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Alarmstimmung beim Roten Kreuz

19.12.2014

Heinz Kapschak

Blutspender dringend gesucht! DRK-Blutspendediest West versorgt 750 Krankenhäuser und Arztpraxen

Unfälle machen keine Weihnachtsferien, und eine Tumorerkrankung setzt während der Weihnachtsfeiertage auch nicht aus. Nach Aussage des DRK-Blutspendedienstes gibt es derzeit bei allen Blutgruppen mit dem Rhesusfaktor negativ schon Engpässe. Und durch die Feiertags- und Wochenendkonstellation kann sich dieser Engpass noch einmal verschlechtern. Damit ist eine ausreichende Versorgung der Kliniken nicht sicherzustellen.

Daher ruft der DRK-Blutspendedienstes West die gesunde Bevölkerung dringend zur Blutspende auf. Jede einzelne Spende ist hilfreich und trägt zur Vermeidung der Versorgungslücke bei.

Blut spenden kann jeder ab 18. Jahren, Neuspender sollten nicht älter als 68 Jahre sein. Zur Blutspende sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von einem Jahr Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen

Informationen zum nächsten Blutspendetermin hält das DRK im Internet bereit unter www.blutspendedienst-west.de. Auch die kostenlose Hotline des DRK-Blutspendedienstes 0800 11 949 11 informiert über den nächsten Blutspendetermin und insbesondere auch bei Fragen zur Spendefähigkeit. Erreichbar aus dem Telefonfestnetz montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

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KOMMENTARE ZUM BEITRAG

udo klein 24.02.2015, 18:29 Uhr

hallo,herr bongartz.
ich bin auch schon ein einige male ungünstig zum spenden erschienen-lange wartezeit.
wenn es den geht,ca.15min.vor öffnungszeiten anmelden,oder kurz vor schluss.
machen sie weiter!! die menschen brauchen Ihr blut!
ich habe 147 spenden.da kommen Sie auch noch hin.

Reimund Bongartz, Neuss Holzheim 22.12.2014, 17:56 Uhr

Das glaube ich gerne, dass Sie dringend Blutspender brauchen. Nur dann sollten Sie mit denen, die freiwillig zu Ihnen kommen zum Blutspenden auch angemessen umgehen. Ich komme gerade vom Versuch zurück, Blut zu spenden: In Neuss-HOlzheim ist heute Termin. Ich gehe schon seit vielen Jahren Blutspenden bei Ihnen, aber ich denke ernsthaft daran, das einzustellen. Zum wiederholten male müssen heute Freiwillige vor dem Arzt bis zu 45 Minuten stehend warten, um zur Untersuchung vorgelassen zu werden. Die Leute ärgern sich zusehens und dann wundert man sich, dass bald 30% der Leute dann nicht spenden dürfen, weil sie zu hohen Blutdruck haben. Mit welchen "Stümpern" an Organisatoren hat man es denn beim Roten Kreuz zu tun. Das geht so nicht weiter. Ich habe mich heute mehr als beeilt, um noch zum Blutspenden (wäre das 28.mal gewesen!), dann muss man fast eine Stunde warten und dann noch die Antwort "Ihr Blutdruck ist zu hoch, Sie dürfen heute nicht!". Zig Leuten ist es heute auch so ergangen. Und sie äusserten sich alle, dass sie überlegen, ob sie ihre kostbare Zeit nicht anders verbringen können, als beim Roten kreuz 45 Minuten in der Warteschlange zu stehen, um dann vergeblich nach Hause zu gehen. UND es war nicht übermässig voll.
So wird das Rote Kreuz noch viele, viele bisher treue Spender verlieren und mich auch!!!!!!!!!!!!!!!!!! Neuspender sollten es sich gut überlegen.

Reimund Bongartz, Neuss Holzheim 22.12.2014, 17:55 Uhr

Das glaube ich gerne, dass Sie dringend Blutspender brauchen. Nur dann sollten Sie mit denen, die freiwillig zu Ihnen kommen zum Blutspenden auch angemessen umgehen. Ich komme gerade vom Versuch zurück, Blut zu spenden: In Neuss-HOlzheim ist heute Termin. Ich gehe schon seit vielen Jahren Blutspenden bei Ihnen, aber ich denke ernsthaft daran, das einzustellen. Zum wiederholten male müssen heute Freiwillige vor dem Arzt bis zu 45 Minuten stehend warten, um zur Untersuchung vorgelassen zu werden. Die Leute ärgern sich zusehens und dann wundert man sich, dass bald 30% der Leute dann nicht spenden dürfen, weil sie zu hohen Blutdruck haben. Mit welchen "Stümpern" an Organisatoren hat man es denn beim Roten Kreuz zu tun. Das geht so nicht weiter. Ich habe mich heute mehr als beeilt, um noch zum Blutspenden (wäre das 28.mal gewesen!), dann muss man fast eine Stunde warten und dann noch die Antwort "Ihr Blutdruck ist zu hoch, Sie dürfen heute nicht!". Zig Leuten ist es heute auch so ergangen. Und sie äusserten sich alle, dass sie überlegen, ob sie ihre kostbare Zeit nicht anders verbringen können, als beim Roten kreuz 45 Minuten in der Warteschlange zu stehen, um dann vergeblich nach Hause zu gehen. UND es war nicht übermässig voll.
So wird das Rote Kreuz noch viele, viele bisher treue Spender verlieren und mich auch!!!!!!!!!!!!!!!!!! Neuspender sollten es sich gut überlegen.

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